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Die neuen Gebetsbücher

Die neuen Gesangsbücher sind in der Klosterkirche eingetroffen. Wir erklären, was sich verändert hat.
22.11.2013
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In der Klosterkirche sind die neuen Gesangbücher eingetroffen, aber noch nicht verteilt.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Frisch eingetroffen: Als erste Kirche von Werne hat die Klosterkirche die neuen Gesangbücher erhalten. Pater Wolfgang Drews verwahrt die Kartons voller Bücher noch im Kloster. Lediglich ein Buch hat er schon einmal zum Kennenlernen ausgepackt. Die größte Kirche der Stadt, St. Christophorus, wartet noch auf die Lieferung: allein 700 Bücher. Auch in Maria Frieden, St. Johannes, St. Konrad und St. Sophia müssen die neuen Bücher noch verteilt werden, genauso wie in den Kapellen.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Noch nicht verteilt: Die neuen Bücher haben die Brüder des Kapuzinerklosters noch nicht einsortiert. Für die Gottesdienstbesucher stehen in der Klosterkirche noch die alten Bücher zur Verfügung. Wie überall in den katholischen Gemeinden Deutschlands, Österreichs und Südtirols wird das neue Buch im Advent eingeführt. Wenn es nach Dechant Jürgen Schäfer geht, sollen die Gesangbücher erst ab dem dritten Advent Verwendung finden.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Pater Wolfgang Drews freut sich, dass neue Lieder im Gotteslob aufgenommen wurden - unter anderem auch Kompositionen von Musikern, die er persönlich kennt.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Alt (links) neben neu: In der Klosterkirche des Kapuzinerklosters sind die neuen Gesangbücher eingetroffen. Erstmals gibt es auch Illustrationen zwischen den "Gebetbuchseiten".© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Neu (links) und alt: Der Unterschied fällt sofort ins Auge, nicht nur weil die bislang noch genutzten Gesangbücher abgegriffener sind. Auch inhaltlich hat sich vieles verändert zwischen dem Gotteslob aus dem jahr 1975, das 1996 aktualisiert wurde und dem Gotteslob 2013. Das Adventslied "O Heiland reiß die Himmel auf" findet sich zum Beispiel nicht mehr unter der Nummer 105, sndern unter 231. Auch die andere Lieder haben - sofern sie überhaupt übernommen worden sind - eine neue Nummer.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Viel zu singen: Zwar befinden sich auch viele Texte im Gotteslob - Gebete und Informationen wie eine Anleitung zum Rosenkranzgebet - , aber de größten Anteil machen die Lieder aus. Die Liedauswahl wurde zusammen mit der „Arbeitsgemeinschaft ökumenisches Liedgut im deutschen Sprachraum“ getroffen. Demnach entspricht etwa Hälfte aller Lieder und Gesänge dem interkonfessionellen Konsens.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Das ist neu: Illustrationen im Gesangbuch. Bislang waren darin nur Texte und Noten zu finden. Wer auch Bilder haben wollte, legte Zettelchen ein. Dieses Bild zeigt einen Ausschnitt aus Michelangelos Deckenfreskos der Sixtinischen Kapelle: die Erschaffung Adams.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Einen Eigenteil hatte jedes Bistum jetzt schon im Gesangbuch. Im neuen Buch für die Gläubigen aus Werne signalisiert das Wappen von Münster diesen Teil: Gelb und Rot - übrigens auch die Farben der Stadt Werne.Der Eigenteil ist umfangreicher als im bisherigen Gebetbuch: 300 statt 200 Seiten mit bistumseigenen Liedern, Texten und Gebeten.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
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