Am Bellingholz waren in diesem Jahr sowohl ältere Eichen als auch die jüngeren, etwa fünf Jahre alten Eichen vom Eichenprozessionsspinner befallen.
Am Bellingholz waren in diesem Jahr sowohl ältere Eichen als auch die jüngeren, etwa fünf Jahre alten Eichen vom Eichenprozessionsspinner befallen. © (A) Andrea Wellerdiek
Gift-Raupen in Werne

Eichenprozessionsspinner: Stadt Werne zieht durchmischtes Fazit für 2020

Nach der diesjährigen EPS-Saison zieht die Stadt Werne ein durchmisches Fazit. Während einige Dinge in der Bekämpfung gut funktionierten, müssten andere Dinge für das kommende Jahr überdacht werden.

Mit dem Ende der diesjährigen Saison der Eichenprozessionsspinner-Raupe (EPS) zieht die Stadt Werne ein gemischtes Fazit, was die Bekämpfung der Gift-Raupen in der Stadt angeht. Während die Bekämpfung stellen- und zeitweise gut geklappt habe, haben präventive Maßnahmen an anderer Stelle nicht ihre gewünschte Wirkung entfaltet.

Bakterien-Mittel und Pheromon-Ringe funktionierten mäßig

Stadt will ab dem Winter EPs-Prophylaxe ausschreiben

Über die Autorin
Redakteurin
Gebürtige Münsterländerin, seit April 2018 Redakteurin bei den Ruhr Nachrichten, von 2016 bis 2018 Volontärin bei Lensing Media. Studierte Sprachwissenschaften, Politik und Journalistik an der TU Dortmund und Entwicklungspolitik an der Philipps-Universität Marburg. Zuletzt arbeitete sie beim Online-Magazin Digital Development Debates.
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