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Ein OP-Tisch im Kolpingsaal

Beim siebten Werner Berufszirkel im Kolpinghaus gingen 23 Betriebe an den Start, um ihre Ausbildungsberufe vorzustellen. Rund 600 Schüler der weiterführenden Schulen hatten die Möglichkeit, in viele Berufe hereinzuschnuppern. Die Azubis der Betriebe waren ebenfalls vor Ort, um den Interessenten ihre Jobs näher zu bringen.
07.11.2019
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Am Stand des Krankenhauses wird der Beruf des operationstechnischen Assistenten (OTA) vorgestellt. Die Jugendlichen wird der Umgang mit dem OP-Besteck beigebracht. Die Scheren beispielsweise lassen sich schwerer öffnen, als man denkt. Durch eine zweijährige Weiterbildung können auch Krankenschwestern im OP-Saal helfen - OTA können aber nicht auf die Station wechseln. © Sylva Witzig
Bei Hörmann lernen technikbegeisterte Jugendliche unter anderem wie man eine Fußgängerampel verdrahtet. Mit Fischertechnik wurde die in klein nachgebaut. Zehn Minuten haben die Jugendlichen jeweils Zeit, sich an den Ständen zu informieren und zu werkeln. In den 90 Minuten, die für die Gruppen eingeplant sind, wechseln die Neuntklässler sieben mal die Station. © Sylva Witzig
90 Minuten sind schnell vorbei - ein Strom Jugendlicher wandert dann aus dem Kolpingsaal. Draußen wartet die nächste Gruppe von 150 Schülern darauf, den Saal zu stürmen - der ist auch ohne sie gut gefüllt. Mit den 23 Betrieben sei die Kapazitätsgrenze des Kolpingsaals erreicht, so Carolin Brautlecht von der Wirtschafsförderung, die die Veranstaltung organisiert. © Sylva Witzig
Am Stand der Firma Böcker werden Handyhalterungen zusammengeschraubt. Das ist ein Teil der Feinmechaniker-Zwischenprüfung aus dem Jahre 2016. Die Prüflinge mussten damals vor dem Zusammenbauen die Bauteile selbst fertigen. Die Firma ist zufrieden mit den Leistungen der Jugendlichen - die vertauschen wohl manchmal Schrauben, aber bisher hätte es jeder geschafft. © Sylva Witzig
Bei Uniferm kann man Fachkraft für Lebensmitteltechnik werden. Die Jugendlichen rühren am Stand Vanillepuddingpulver zusammen - das wird in dem Job gefertigt. "Es ist ein sicherer Beruf. Gegessen wird immer", erzählt Azubi Jörn Döring. "Der Beruf ist vielseitiger und interessanter, als man denkt. Und man kann überall, wo es um Lebensmittel geht, eine Stelle finden."© Sylva Witzig
Bei Steinweg dürfen die Jugendlichen einen Siphon zusammenschrauben. © Sylva Witzig
Grunewald ist zum ersten Mal beim Berufszirkel dabei. Dort können die Jugendlichen Pflastern und ein Holzdeck verschrauben. © Sylva Witzig
Beim 7. Werner Berufszirkel waren 23 Betriebe und 600 Schüler am Start.© Sylva Witzig
Beim 7. Werner Berufszirkel waren 23 Betriebe und 600 Schüler am Start.© Sylva Witzig
Beim 7. Werner Berufszirkel waren 23 Betriebe und 600 Schüler am Start.© Sylva Witzig
Bei Böcker können die Jugendlichen werkeln. © Sylva Witzig
Bei der Thermo Sensor GmbH wird der Beruf des Zerspannungsmechanikers und des technischen Produktdesigners vorgestellt. Caroline Seifert erzählt, dass bisher alle Jugendlichen an ihrem Stand motiviert gewesen seien. Besonders beeindruckt habe sie ein Fünfzehnjähriger vom St.Christopherus Gymnasium. Sein Lieblingsfach sei Latein, doch er konnte mit der Bohrmaschine perfekt umgehen - dem musste man nichts mehr erklären. © Sylva Witzig
In der Mitte des Kolpingsaals wurde ein kleiner OP aufgebaut. Der Mundschutz war für die Jugendlichen Pflicht. In den zehn Minuten lernten sie den Umgang mit dem OP-Besteck. © Sylva Witzig
In der Mitte des Kolpingsaals wurde ein kleiner OP aufgebaut. Der Mundschutz war für die Jugendlichen Pflicht. In den zehn Minuten lernten sie den Umgang mit dem OP-Besteck. © Sylva Witzig
Beim 7. Werner Berufszirkel waren 23 Betriebe und 600 Schüler am Start.© Sylva Witzig
Beim 7. Werner Berufszirkel waren 23 Betriebe und 600 Schüler am Start.© Sylva Witzig
Beim 7. Werner Berufszirkel waren 23 Betriebe und 600 Schüler am Start.© Sylva Witzig
Beim 7. Werner Berufszirkel waren 23 Betriebe und 600 Schüler am Start.© Sylva Witzig
Beim 7. Werner Berufszirkel waren 23 Betriebe und 600 Schüler am Start.© Sylva Witzig
Beim 7. Werner Berufszirkel waren 23 Betriebe und 600 Schüler am Start.© Sylva Witzig