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Feuerwehr unter Corona-Bedingungen

Die Sommerhitze macht den Job der Feuerwehr in Werne nicht einfacher. Und das Ganze unter Corona-Bedingungen. Ein Gruppenführer aus Stockum erzählt.
12.08.2020
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Nils Wienstroer zeigt links die schwere Einsatzkleidung, rechts eine leichte Jacke für sogenannte technische Hilfeleistungen. Die Kleidung stellt die Stadt Werne.© Jörg Heckenkamp
Kleiderkammer wie anno dunnemals. Die Feuerwehr Stockum hofft auf ein neues Gerätehaus.© Jörg Heckenkamp
Nils Wienstroer lobt die gute Kameradschaft bei der Feuerwehr. Seine Weste zeigt den Funkrufnamen des Fahrzeuges, dass er leitet: Werne, Löschzug 3 (Stockum), Hilfeleistungs-Löschfahzeug Nummer eins. Die 20 steht für 2000 Liter Wasser, die an Bord sind.© Jörg Heckenkamp
Nachdem der Wagen gereinigt und aufgerüstet ist, steht er für den nächsten Einsatz bereit.© Jörg Heckenkamp
Gruppenführer Wienstroer zeigt die obligatorischen Schutzmasken, die in den Fahrzeugen hängen.© Jörg Heckenkamp
Nach jedem Einsatz heißt es sofort: Den Wagen wieder herrichten, reinigen, verbrauchtes Material auffüllen, ans Stromnetz anschließen, etc.© Jörg Heckenkamp
Nach jedem Einsatz heißt es sofort: Den Wagen wieder herrichten, reinigen, verbrauchtes Material auffüllen, ans Stromnetz anschließen, etc.© Jörg Heckenkamp
Wasser, Sprite, Cola - unter der Sitzbank lagern die Getränke, die die Kameraden bei den schweißtreibenden Einsätzen dringend benötigen.© Jörg Heckenkamp
Mit solch einer Tauchpumpe saugten die Wehrleute am Sonntagabend etliche Keller aus. Sie funktioniert allerdings erst ab einem Wasserspiegel von gut zehn Zentimetern.© Jörg Heckenkamp
Gruppenführer Nils Wienstroer ist der Chef im Fahrzeug und sitzt auf dem Beifahrerplatz. Eigentlich mit neun Leuten besetzt, dürfen seit der Corona-Pandemie nur sechs mitfahren.© Jörg Heckenkamp
Die Kleidung der Feuerwehrleute ist schwer und massiv. Und schützt.© Jörg Heckenkamp