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Feuerwehrübung am Gersteinwerk

Zu einem Übungseinsatz rückte die Feuerwehr am Dienstag aus. Geprobt wurde der Ernstfall eines Gasunglücks.
18.10.2011
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Atemschutz ist bei einem Angriff gegen Ammoniak unverzichtbar.© Foto: Jörg Heckenkamp
Wie ist die Lage? Vordringlichste Aufgabe der Übung: die Menschen zu retten.© Foto: Jörg Heckenkamp
Das Anlegen der Chemie-Vollschutz-Anzüge ist aufwändig, aber bei einem Ammoniak-Unfall unbedingt nötig.© Foto: Jörg Heckenkamp
Das Absetzen der AB-Gefahrgut-Einheit.© Foto: Jörg Heckenkamp
Unter Vollschutz versuchen diese Männer, zu den zwei gefährdeten Mitarbeitern im Notfallraum vorzudringen.© Foto: Jörg Heckenkamp
Lagebesprechung.(V. l.) die Wehrführer der Werner Feuerwehr, Thomas Temmann und Jörg Mehringskötter, besprechen sich mit Josef Runge, Chef der Werkfeuerwehr des Gersteinwerkes.© Foto: Jörg Heckenkamp
Josef Runge, Leiter der Werkfeuerwehr, beim Einsatz.© Foto: Jörg Heckenkamp
Alles nur gespielt - Schilder geben Infos zur aktuellen Lage der Übung.© Foto: Jörg Heckenkamp
Dahinten bauen die Blauröcke gleich eine Wasserwand auf.© Foto: Jörg Heckenkamp
Feuerwehrübung Gersteinwerk Wasser marsch. An verschiedenen Stellen übten die Feuerwehrleute, mit Wasserwänden die vermeintliche Giftwolke niederzuschlagen.© Foto: Jörg Heckenkamp
An verschiedenen Stellen übten die Feuerwehrleute, mit Wasserwänden die vermeintliche Giftwolke niederzuschlagen.© Foto: Jörg Heckenkamp
Feuerwehrübung Gersteinwerk. Dekontaminierung nach dem Ammoniak-Einsatz.© Foto: Jörg Heckenkamp
Immer wieder besprachen die Wehrleute die aktuelle Lage.© Foto: Jörg Heckenkamp
Die Besatzung der Drehleiter bei der Arbeit. Von oben rauscht eine Wasserwand gegen die vermeintliche Giftwolke herab.© Foto: Jörg Heckenkamp
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