Gemeinde Maria Frieden spendete 2000 Euro

Afrikahilfe der Arnsteiner Patres

WERNE 200 Euro spendeten Vertreter der Gemeinde Maria Frieden den Arnsteiner Patres für ihr Vorhaben und ihre Pläne in Zentralafrika. Das Geld ist der Reinerlös des Patronatsfest der Gemeinde.

von Von Lisa Feldmann

, 04.10.2009, 16:41 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ludger Kreienkamp (v.l.),  Pastor Michael Berning und Wilhelm Effgen (v.r.) überreichten 2000 Euro des Erlöses an Pater Kurt für das Projekt "Tondisa Ebale" im Kongo.

Ludger Kreienkamp (v.l.), Pastor Michael Berning und Wilhelm Effgen (v.r.) überreichten 2000 Euro des Erlöses an Pater Kurt für das Projekt "Tondisa Ebale" im Kongo.

Ludger Kreienkamp, Michael Berning und Wilhelm Effgen übereichten das Geld. Schon seit neun Jahren unterstützt die Gemeinde Maria Frieden fleißig die Ordensbrüder. Die Schwester und Brüder der Arnsteiner Gemeinschaft engagieren sich schon lange für ein Entwicklungsprojekt in der Demokratischen Republik Kongo, dem sie den Namen "Tondisa Ebale" (Fülle den Fluss) gegeben haben.

Das Projekt verfolgt das Ziel, den Menschen in dem Dorf Kimbanseke, das nur 50 km von der Hauptstadt Kinshasa entfernt liegt, zu helfen, sich ein eigenes Leben auf eigenen Füßen zu schaffen. Die Arnsteiner helfen dort, eine Dorfgemeinschaft aufzubauen und versuchen die Bewohner des Dorfes zur Selbsthilfe zu animieren. Gleichzeitig organisieren die Ordensleute Treffen, auf denen sie über Gesundheit und Hygiene und den christlichen Glauben sowie politische Entscheidungen informieren und beraten.

Weiterhin bemühen sie sich um die berufliche Ausbildung von Jugendlichen, um ihnen eine bessere Zukunft zu garantieren. Die Arnsteiner Patres versuchen mit tatkräftigem Einsatz schlicht, bessere Lebensbedingungen in Kimbanseke zu schaffen.

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