Großer Beifall für Gemeinde-Fusion

WERNE In einer Prozession wollen die Angehörigen der Pfarrgemeinden Maria Frieden und St. Christophorus am 2. Dezember gemeinsam aus dem Werner Westen zur Stadtmitte ziehen, um dort die Vereinigung der Pfarreien zu feiern. Nach der Messe mit Weihbischof Ostermann in St. Christophorus ist ein Empfang im Alten Rathaus geplant.

von Von Rudolf Zicke

, 17.09.2007, 16:26 Uhr / Lesedauer: 1 min

Über den 2. Dezember als Tag der Vereinigung und die laufenden Vorbereitungen berichteten in den Messen am Sonntag in Maria Frieden Dr. Heinz Brückmann, stellvertretender Kirchenvorstandsvorsitzender von St. Christophorus, und Christophorus-Pfarrgemeinderatsvorsitzende Marianne Schäper-Mürmann. Parallel stellten in St. Christophorus Christian Schwenniger für den Kirchenvorstand und Ludger Kreienkamp vom Pfarrgemeinderat Maria Frieden ihre Sicht der Dinge dar.

Demnach verlaufen die Planungen für die Fusion bislang völlig problemlos. Im paritätisch besetzten Koordinierungsausschuss, der regelmäßig im Altenheim St. Katharina tagt, herrsche eine sehr gute Atmosphäre und ein Klima der vertrauensvollen Zusammenarbeit, hieß es übereinstimmend. In dem Ausschuss werden Empfehlungen für die Umsetzung der Fusion erarbeitet, die dann in den Kirchenvorständen und Pfarrgemeinderäten diskutiert werden.

Vertrauen in Fusion bekundet

Großes Vertrauen scheinen auch die Katholiken in die Verantwortlichen des Zusammenschlusses zu haben. Schließlich "quittierten" sie in beiden Kirchen die Erklärungen der künftigen Partner mit großem Beifall.

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