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Heidelore Fertig-Möller: Ein Rückblick auf ihr Wirken

Wie viele Veröffentlichungen es genau waren in den zurückliegenden 37 Jahren, weiß Heidelore Fertig-Möller (65) gar nicht. „Eine Menge“ , sagt die scheidende Werner Museumschefin. Ob „Jüdische Geschichte“,„Werne und Fußball“ oder idyllische Bildbände von der historischen Innenstadt: Kurz vor ihrer Pensionierung hat sie zusammengestellt, wo sie mitgearbeitet hat. Wir haben die zumeist längst vergriffenen und inzwischen weit verstreuten Schriften in einer Bilderstrecke zusammengefasst.
25.04.2016
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Heidelore Fertig-Möller zu Beginn ihrer Karriere.© Foto: Sylvia vom Hofe
Heidelore Fertig-Möller in der Mittelalterausstellung des Stadtmuseums.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ihr erstes Werk: der Museumsführer aus de Jahr 1981. Nachdem Heidelore Fertig-Möller, nachdem sie ihre Arbeit in Werne begonnen hatte, ein Konzept für das Museum erstellt hatte, schrieb sie es auf.© Foto: Sylvia vom Hofe
Mit dieser Broschüre hat sie Neuland bereten. Das Thema "Juden in Werne" war 1982 in der Stadt weitgehend tabu, als Heidelore Fertig-Möller esmit ihrer ersten Sonderausstellung aufgriff.© Foto: Sylvia vom Hofe
Anfang der 1990er-Jahre erscheint Heidelore Fertig-Möllers Kinderbuch über die Geschichte der Stadt. Ihre damals knapp zehn Jahre alte Tochter Alexandra hat großen Einfluss darauf. Für das Werk erhält sie eine Auszeichnung von "Geschichtskultur Ruhr und Emscher".© Foto: Sylvia vom Hofe
Die ersten Ausgaben zu Einzelthemen haben äußerlich noch den Charme von Examensarbeiten.© Foto: Sylvia vom Hofe
Zusammen mit Mitarbeitern - darunter auch dre heutigen Kreisheimatpfleger Börste - hat sich Heidelore Fertig-Möller unterschiedlichen Themen der Heimatgeschichte gewidmet. etwas auch dem Schützenwesen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Diesen Fotoband mit Texten der Museumsleiterin hatte der Buchhändler Jürgen Zimmermann herausgegeben.© Foto: Sylvia vom Hofe
Längst vergriffen: der Bildband vom schönen Werne mit Texten von Heidelore Fertig-Möller.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Jubiläumsband der Stadt Werne aus dem Jahr 2012: Werne hatte vor 650 Jahren die Marktrechte des Simon-Juda-Marktes verliehen bekommen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Jedes Jahr hatte Heidelore Fertig-Möller auch einen Aufsatz im Kreisheimatbuch veröffentlicht: 1982 zum ersten Mal.© Foto: Sylvia vom Hofe
Auch an Broschüren wirkte die Museumsleitung mit.© Foto: Sylvia vom Hofe
Zusammen mit der VHS entstanden zahlreiche Publikationen der Geschichtswerkstatt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Zeitzeugen haben ihre Erinnerungen zusammengetragen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die meisten Zeitzeugen leben heute nicht mehr.© Foto: Sylvia vom Hofe
Das Gros der Texte stammt von Werner Zeitzeugen, ein Aufsatz in jedem Band hat aber auch die Museumsleiterin beigesteuert.© Foto: Sylvia vom Hofe
Als Kreisverkehre noch ein Gremdwort waren.© Foto: Sylvia vom Hofe
Erinnerungen von Azubis Anno Dazumal.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Geschichtswerkstatt umfasste anfags 25, später um die zehn Mitglieder.© Foto: Sylvia vom Hofe
Das waren die Werner auch immer gerne dabei: beim Feiern.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Hansetradition der Stadt Werne und ihre Bedeutung im mittelalter ist eines der Lieblkingsthemen der Museumsleiterin.
Auch für dieses Jubiläum stiegen die Verfasser in die Tiefen des Archivs.© Foto: Sylvia vom Hofe
Das hat Heidelore Fertig-Möller gefreut: Zum 60-Jährigen des Landschaftsverbandes - des einstigen Museumsamtes - hat der LWL, der für Kreise, Städte und Gemeinden in Westfalen und Lippe soziale, kulturelle und gesundheitliche Aufgaben wahrnimmt, sie porträtiert.© Foto: Sylvia vom Hofe
Wer etwas über Werne erfahren will, wird hier fündig: ein gesichtlicher Rundumblick.
Im Februar 2016 hat Fertig-Möller eine aktualisierte und erweiterte Ausgabe veröffentlicht.© Foto: Sylvia vom Hofe
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