Integriertes Mobilitätskonzept für Werne: Stadt erhält Förderbescheid

Verkehr in Werne

Für ihr Mobilitätskonzept hat die Stadt Werne in dieser Woche einen Förderbescheid des Landes NRW über 31.200 Euro erhalten. Nun gehe es ans Vergabeverfahren, so Bürgermeister Lothar Christ.

Werne

11.09.2020, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Adrian Kersting (l.) von der Abteilung Straßen und Verkehr bei der Stadt Werne und Bürgermeister Lothar Christ.

Adrian Kersting (l.) von der Abteilung Straßen und Verkehr bei der Stadt Werne und Bürgermeister Lothar Christ. © Stadt Werne

Mit insgesamt 31.200 Euro fördert das Land NRW bis einschließlich 2022 das integrierte Mobilitätskonzept der Stadt Werne. Der Zuwendungsbescheid ging am Dienstag (8. September) ein. „Mit der Förderzusage kann nun das Vergabeverfahren für die Auswahl eines Büros zur Konzepterstellung auch offiziell starten“, so Bürgermeister Lothar Christ und Adrian Kersting, Leiter der Abteilung Straßen und Verkehr.

Im vergangenen November war bei einem Treffen mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, der Initiative Radverkehr (IRV) sowie des ADFC zugesagt worden, dass das Thema „Mobilität“ eine besondere Priorität – auch im Rahmen des Klimaschutzmanagements – erhalten werde.

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Mobilität und Radverkehr soll mit allen Beteiligten besprochen werden

Deshalb ist die Stadt Werne inzwischen dem „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ beigetreten, das ein breites Angebot an Lehrgängen, Vorträgen, Netzwerktreffen sowie eine individuelle Beratung durch die Koordinierungsstelle Westfalen-Lippe anbietet, um das Thema „Mobilität“ dauerhaft im Alltag zu verankern.

Mit dem Mobilitätskonzeptes sollen etwa Fragen nach der Zukunft der Mobilität und der Belange der Bürger geklärt werden. Dafür wolle Bürgermeister Christ das weitere Vorgehen in Sachen Mobilität (und Radverkehrsförderung) weiterhin mit allen Beteiligten besprechen und abstimmen: „Die Stadt Werne verfolgt für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung der Kommune das Ziel, für die Stadt eine ganzheitliche Strategie mit einer eindeutigen Zielsetzung unter Einbeziehung aller Verkehrsmittel, insbesondere dem Radverkehr und der Einbindung der verschiedenen Akteure, zu entwickeln.“

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