Krankenhaus ist kerngesund

WERNE Viele Krankenhäuser der Region kränkeln, manchen droht die Schließung. Doch das heimische „St. Christophorus“ ist gesünder denn je, es könnte in absehbarer Zeit sogar zu klein werden. Derzeit wird die zweite Hälfte der ersten Etage modernisiert; auf allen Stationen enstehen gemütliche Sitzecken mit Fernseher. Mit der Fertigstellung Ende August/Anfang September ist dann auch der vorläufige Schlusspunkt gesetzt.

von Von Rudolf Zicke

, 11.07.2008, 13:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Gemütlichkeit strahlen die neuen Sitzecken aus, wie Krankenhaus-Geschäftsführer Michael Goldt demonstriert.

Gemütlichkeit strahlen die neuen Sitzecken aus, wie Krankenhaus-Geschäftsführer Michael Goldt demonstriert.

Dann wird das Krankenhaus innerhalb von dreieinhalb Jahren in die Modernisierung der Stationen auf allen fünf Etagen rund 2,5 Millionen Euro investiert haben. Dazu kommen weitere 2,5 Millionen Euro für den neuen Operationssaal und diverse kleinere Maßnahmen.

Nach dem Ende der Sanierung verfügt das Krankenhaus über 277 Betten, so viele wie nie zuvor.Dennoch könnte in nicht allzu ferner Zeit sogar noch eine Erweiterung notwendig werden. Denn, darüber ist Krankenhaus-Geschäftsführer Michael Goldt sehr erfreut: Die Zahl der Behandlungsfälle ist im ersten Halbjahr 2008 erneut gestiegen, und zwar um 5,5 Prozent.

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