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Lost Places: Diese Orte in Werne sind vergessen

Verlassene Häuser, verfallene Gebäude, alte Gehöfte und Garagen - in Werne gibt es einige dieser "lost places". Wir haben eine Fotostrecke aus diesen Orten zusammengestellt und versuchen, die Geschichten dieser Orte nachzuerzählen.
18.08.2017
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Sie verstecken sich hinter wuchernden Büschen und dichten Hecken: "Lost places", verlorene Orte, die in Vergessenheit geraten sind - so wie dieses Haus in Werne.© Foto: Daniel Claeßen
Die Nachbarn schätzen, dass seit mindestens 15 Jahren niemand mehr hier gewohnt hat.© Foto: Daniel Claeßen
Das Haus wurde Ziel von Einbrechern und Vandalen.© Foto: Daniel Claeßen
Die Besitzer haben das Haus aufgegeben - aber allzu einfach wollen Sie es Eindringlingen auch nicht machen.© Foto: Daniel Claeßen
Doch die finden meisten einen Weg.© Foto: Daniel Claeßen
Hier wurden früher vielleicht mal Pool-Partys gefeiert. Jetzt befinden sich Dreck und eine Autotür im Becken.© Foto: Daniel Claeßen
Auch der Kellereingang ist zugewuchert.© Foto: Daniel Claeßen
Ein im wahrsten Sinne verlorener Ort: Das Haus im Abdinghof fiel einem Brand zum Opfer. Der Garteneingang steht noch, ansonsten ist nur das Kellergeschoss übrig.© Foto: Daniel Claeßen
Was man vom ehemaligen "Ofras"-Restaurant am Autohof nicht gerade behaupten kann.© Foto: Daniel Claeßen
Wernes vermutlich bekanntester und am häufigsten besuchter "Lost place" dient auch als Müllkippe.© Foto: Daniel Claeßen
Innen haben Randalierer und Kupferdiebe ganze Arbeit geleistet.© Foto: Daniel Claeßen
Selbst der Boden ist an vielen Stellen zerstört.© Foto: Daniel Claeßen
Hier gab es mal Essen mit Panoramablick.© Foto: Daniel Claeßen
Vom alten Flair ist nichts mehr übrig geblieben.© Foto: Daniel Claeßen
Sämtliche Leitungen und Kabel sind herausgerissen und ausgeschlachtet worden.© Foto: Daniel Claeßen
Die ehemaligen Dusch- und Sanitärräume.© Foto: Daniel Claeßen
Einige Besucher hatten offensichtlich ihren Spaß. Ob sie die Bodendielen vorher oder danach herausgerissen haben, ist nicht überliefert.© Foto: Daniel Claeßen
Ende 2001 eröffnete die Kette Ofra ihr Pilotprojekt in Werne. Sechs Monate später war schon wieder Schluss - die Kette musste Insolvenz anmelden.© Foto: Daniel Claeßen
Seitdem gab es einige Eigentümerwechsel, ein paar zaghafte neue Ideen - die jedoch alle scheitertenn© Foto: Daniel Claeßen
Das "Ofras" ist nun eine Ruine.© Foto: Daniel Claeßen
Das ehemalige Kinderspielzimmer - hier gab es sogar ein kleines Kino.© Foto: Daniel Claeßen
Im Baugebiet am Stadtsee erinnert ein Teil der Tribüne sowie eine Skulptur daran, dass hier früher mal das Freiherr-vom-Stein.Stadion stand.© Foto: Daniel Claeßen
Keine Chance: Dieses mehr als 200 Jahre alte Bauernhaus fällt in sich zusammen.© Foto: Daniel Claeßen
Der Hof wurde 1798 errichtet.© Foto: Daniel Claeßen
Auch die 1970er-Jahre haben in dem Haus ihre Spuren hinterlassen. Die 2010er-Jahre wird es hingegen nicht überleben.© Foto: Daniel Claeßen
Die alte Haustür. Der Hof steht unter Denkmalschutz, eine Sanierung war den Besitzern jedoch zu teuer.© Foto: Daniel Claeßen
Mittlerweile ist das Betreten des Hauses nicht mehr möglich - Einsturzgefahr.© Foto: Daniel Claeßen
Langsam erbobert das Grün die Fassade.© Foto: Daniel Claeßen
Im Gegensatz zum Freiherr-vom-Stein-Stadion hat das Lippestadion kein Denkmal. Aber auch hier sind Teile der Tribüne und Sitzbanksteine noch im Dickicht zu erkennen.© Foto: Daniel Claeßen
Heute ist das Anfang der 90er-Jahre geschlossene Stadion ein privat genutzter Garagenhof sowie Landschaftsschutzgebiet.© Foto: Daniel Claeßen
Zugewucherte Türen : Von verlorenen Orten geht eine besondere Faszination aus.© Foto: Daniel Claeßen
Nicht nur Gebäude geraten in Vergessenheit: Auch dieser umgebaute Lkw ist schon länger nicht mehr auf der Straße gefahren.© Foto: Daniel Claeßen
Bekannt und beliebt ist die alte Turnhalle auf dem Zechengelände. Doch auch sie steht seit vielen Jahre leer.© Foto: Helga Felgenträger
Der Grund sind Altlasten im Boden des Geländes, die vor allem die Nutzung des Kellers unmöglich machen.© Foto: Helga Felgenträger
Die Halle selbst wird von Besitzer Ludger Schlütermann, Prokurist der benachbarten Firma Ecosoil, in Schuss gehalten. Er hofft, dass das Gebäude irgendwann wieder eine Verwendung findet - möglicherweise als Sitz eines Betriebes.© Foto: Helga Felgenträger
Die Belastungen im Boden sind für die Halle selbst unproblematisch. 2010 war sie sogar Schauplatz einer Krimilesung sowie Tagungsort für das Projekt "Regionale 2016".© Foto: Helga Felgenträger
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