Michael Berning ist mit Leib und Seele Priester

Interview

Im Herbst wird Pfarrer Michael Berning die katholische Großgemeinde St. Christophorus Richtung Ahaus verlassen. Im Gespräch mit RN-Redakteur Arndt Brede zieht er Bilanz seiner Werner Zeit und gibt einen Ausblick auf Künftiges.

WERNE

von Von Arndt Brede

, 02.08.2011, 13:46 Uhr / Lesedauer: 2 min
Michael Berning ist mit Leib und Seele Priester

Pfarrer Michael Berning wechselt nach 16 Jahren von Werne nach Ahaus.

Natürlich nicht so gut wie Werne in den letzten fast 16 Jahren. Aber ich bin schon dort gewesen. Mit den Gremien wie Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand habe ich schon gesprochen. Den Ort und die Kirchen habe ich auch schon besucht.

Ich bin ganz zufrieden.

Die Rahmenbedingung ist, in der Seelsorge zu arbeiten. Die beiden Gemeinden St. Martinus und St. Andreas sind eine Seelsorgeeinheit. Es gibt dort ein Seelsorgeteam.

Genau. Ich werde dann wieder so arbeiten wie in Maria Frieden vor der Fusion.

Das stimmt. In Werne ist viel an Lebendigkeit gewachsen. Wenn ich allein an die Katechesen denke.

Ich denke, dass ich gut zuhören kann. Und ich glaube, dass die Leute das schätzen. Das möchte ich mir auch in Zukunft bewahren, denn ich bin mit Leib und Seele Priester. Aber jetzt werde ich erstmal schauen und mich einleben.

Das kann man so sagen. Nach meiner Priesterweihe 1990 war ich vier Jahre Kaplan in Bottrop und zwei Jahre Kaplan in Warendorf. In Maria Frieden habe ich meine erste Pfarrstelle angetreten.

Ich hoffe, denn es sind einige Freundschaften entstanden.

Vor allem die Erfahrung, dass ich viel Vertrauen geschenkt bekommen habe. Das wünsche ich mir auch für meine künftige Stelle.

Ich habe eine schwere und eine leichte Herzkammer. 

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