Nach dem Dornröschenschlaf

WERNE Über zwei Jahre hat der Dornröschenschlaf gedauert, und bereits vorher waren die Aktivitäten der Frauenunion in Werne eher dünn gesät. Am Donnerstagabend starteten zehn Frauen einen Wiederbelebungsversuch und wählten einen neuen Vorstand.

von Von Dennis Werner

, 20.10.2007 / Lesedauer: 2 min
Nach dem Dornröschenschlaf

Heike Rusche, Vorsitzende der Frauenunion Werne.

"Wiedergeburtshelfer" und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Wilhelm Jasperneite war darauf bedacht, die Regularien korrekt einzuhalten, damit die Wahl im Nachhinein nicht anfechtbar ist.

"Wiedergeburtshelfer" und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Wilhelm Jasperneite war darauf bedacht, die Regularien korrekt einzuhalten, damit die Wahl im Nachhinein nicht anfechtbar ist.

Heike Rusche  hatte sich als Vorsitzende zur Wahl gestellt und wurde von der Versammlung bestätigt. Als Stellvertreterin steht ihr künftig Anke Walters zur Seite. Ann-Sophie Rieping ist Schriftführerin und Christiane Kolberg sowie Tanja Hörmann wurden als Beisitzerinnen gewählt.

Geschlossenheit

Die neuen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt. "Diesen Gewinn können sie nicht mehr verbessern", sagte Jasperneite.   Er bot der Frauenunion Unterstützung "in vollem Umfang" seitens des CDU-Stadtverbandes an und mahnte zur Geschlossenheit: "Wenn sie sich über politische Themen streiten, dann ist Freundschaft besonders wichtig."

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