Nach Operation im Bauchraum keine Narben

St. Christophorus-Krankenhaus

WERNE Die Operationstechnik ist so neu, dass die Instrumente bei den ersten Eingriffen noch Prototypen waren: Narbenlos ist die Devise bei der neuesten Generation von Eingriffen in den Bauchraum im Werner Christophorus-Krankenhaus.

von Von Irene Steiner

, 07.10.2009, 15:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Chefarzt Dr. Peter Hartung (l.)  und Dr. Gregor Gröger zeigen den Bauch einer frisch an der Gallenblase operierten Frau. Außer einem winzigen Schnitt am unteren Rand des Bauchnabels sieht man keine Spur des Eingriffs.

Chefarzt Dr. Peter Hartung (l.) und Dr. Gregor Gröger zeigen den Bauch einer frisch an der Gallenblase operierten Frau. Außer einem winzigen Schnitt am unteren Rand des Bauchnabels sieht man keine Spur des Eingriffs.

Und der englische Name drückt aus, um was es geht: Durch einen einzigen Schnitt im Bauchnabel wird das gesamte Instrumentarium in den Bauchraum geführt, das für die Operation gebraucht wird. Der Vorteil für den Patienten: „Zum einen sieht man natürlich kaum etwas von dem Eingriff, zum anderen werden die Patienten deutlich schneller fit“, wirbt Dr. Peter Hartung für die neue Operationsmethode, die jedoch nicht in jedem Fall die herkömmlichen Techniken ersetzen kann.

Lesen Sie jetzt