Unfall A1 bei Werne

Nach schwerem A1-Unfall bei Werne: Lkw- und Autofahrer außer Lebensgefahr

Gute Nachrichten nach dem schweren Verkehrsunfall zwischen Ascheberg und Werne auf der A1 vom Montag: Die beiden beteiligten Fahrer sind mittlerweile außer Lebensgefahr.
Auf der A1 zwischen Ascheberg und Werne ist es am Montag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. © Feuerwehr Ascheberg

Nach dem schweren Unfall auf der A1 vom Montag, bei dem ein Lkw-Fahrer lebensgefährlich und eine Autofahrerin schwer verletzt worden war, gibt es gute Neuigkeiten: Der Lkw-Fahrer ist den Umständen entsprechend wohl auf und ist mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das teilte Angela Lüttmann, Sprecherin der Autobahnpolizei, am Mittwochmittag auf Anfrage mit.

Autofahrerin schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr

Der Polizei war am Montag gemeldet worden, der Lkw-Fahrer sei lebensgefährlich verletzt. Dass er nun aus dem Krankenhaus entlassen wurde, wunderte die Beamten selber ein wenig. Vielleicht sei er tatsächlich „nur“ schwer verletzt worden, so Lüttmann. Bei der Autofahrerin, die mit ihrem Kombi von dem Lkw durch die Beton-Mittelschutzplanke gedrückt worden war, hieß es zunächst, sie sei schwer verletzt worden. Tatsächlich habe aber auch hier zwischenzeitlich Lebensgefahr bestanden, so Lüttmann am Mittwoch. Mittlerweile aber sei diese gebannt, die Frau befinde sich aber nach wie vor noch im Krankenhaus.

Am Montag (20. Dezember) war ein Lkw auf der Autobahn 1 zwischen Ascheberg und Werne in Richtung Dortmund nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, bevor der Lkw über die Fahrbahn nach links zog und ein Auto rammte. Das Auto wurde durch die Mittelschutzplanke gedrückt und zwischen dieser und dem Lkw eingequetscht, die Zugmaschine samt Fahrkabine des Lkw schleuderte über die Planke auf die Gegenfahrbahn. Die A1 war über Stunden in beide Richtungen voll gesperrt. Hunderte Autofahrer warteten in der Kälte auf die Räumung der Straßen.

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