Post-Apotheke in Werne: Zum Jubiläum gibt‘s eine eigene Eis-Sorte

50 Jahre Post-Apotheke

Im Jahr ihres 50-jährigen Bestehens reagiert die Post-Apotheke auf die Anforderungen der Corona-Pandemie. Chef Udo Lucas stellte eine weitere Botin für die Lieferung an die Kunden ein.

Werne

, 23.04.2021, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Inhaber Udo Lucas (Mitte) freut sich mit dem Team der Post-Apotheke über das 50-jährige Bestehen Ende April 2021.

Inhaber Udo Lucas (Mitte) freut sich mit dem Team der Post-Apotheke über das 50-jährige Bestehen Ende April 2021. © Jörg Heckenkamp

Damit verfügt die Post Apotheke an der Alten Münsterstraße nun über drei Boten. „Die liefern nicht nur Medikamente, etc. zu den Kunden nach Hause, sondern holen auch Rezepte ab und anderes mehr“, sagt Inhaber Udo Lucas (57). Damit reagiere man auf die Erfordernisse der Corona-Pandemie.

Jetzt lesen

Doch gilt das Hauptaugenmerkt von Lucas und seinen Mitarbeiterinnen aktuell dem 50. Geburtstag. Gefeiert wird der vom 26. April bis zum 30. April. Die Kunden dürfen sich in der Jubiläumswoche über verschiedene Aktionen freuen. Von Montag bis Freitag gibt es 20 Prozent Rabatt auf das Kosmetiksortiment, außerdem können alle Kunden bei einem Gewinnspiel einen Preis erhalten.

Jubiläums-Eis von Eis-Berger

„Das Highlight der Woche folgt am Donnerstag und Freitag“, sagt Lucas. Besuch erhält das Team der Post Apotheke von Eis-Berger. Inhaber Peter Telgmann kreiert eine Jubiläums-Eissorte, über die sich jeder Kunde als Gratiszugabe freuen kann.

Begonnen hat alles 1971. Gegründet wurde die Apotheke von Siegfried Stehmann. Weitergeführt von dessen Frau Gisela Stehmann-Lehmann, übernahm Udo Lucas im Oktober 2003 die Leitung. 2004 wurde das alte Gebäude abgerissen und im Januar 2006 fand die Neueröffnung am alten Standort statt. Seit einigen Jahren zählen sowohl die Fürstenhof Apotheke, als auch die Lippe Apotheke dazu.

Jetzt lesen

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt
Münsterland Zeitung Corona-Impfung bei Kindern
Kinderärztin zu Corona-Impfung bei Kindern: „Vertrauen Sie ein Stück weit den Institutionen“