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Robert Böcker: Stationen seines Wirkens in Werne

Die Trauer um Robert Böcker in Werne hält an. Am Samstag erlag er einer Herzattacke. Der Werner Unternehmer war in der Werner Bevölkerung beliebt. Viele Bürger würdigen ihn als Förderer und Gönner. Ohne ihn hätte manches Vorhaben nicht umgesetzt werden können. Wir blicken zurück auf sein Leben und Wirken in Werne.
17.09.2014
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Seinen Ausgleich zum Beruf fand Robert Böcker beim Fahrradfahren.© Foto: Helga Felgenträger
Ausgleich fand Robert Böcker auch bei der Jagd. Hier im Gespräch mit Wilhelm Glanemann (l.) und Leopold Schulze Becking.© Foto: Jörg Weber
Robert Böcker war für sein freundliches Auftreten und seinen Humor bekannt.© Foto: Helga Felgenträger
Als Förderer der Stadt Werne schloss sich Robert Böcker (3.v.r.) der Sole-Allianz an.© Foto: Helga Felgenträger
Die Familie stand für Robert Böcker (2.v.r.) im Mittelpunkt: (v. l.) Mutter Maria Böcker, Sohn Alexander (mit Freundin Julia Scharwatz), Lebensgefährtin Gabriele Ledendecker und Tochter Diana.© Foto: Jörg Heckenkamp
Engen Kontakt hielt Robert Böcker (3.v.r.) zur Wirtschaftsförderung der Stadt Werne. Regelmäßig hat er zu Wirtschaftsgesprächen eingeladen: (v.l.) Unter anderem Wilhelm Neuhaus von der Mittelstandsvereinigung, Dezernentin Elke Kappen, Thomas Lohmann, Vorsitzender von "Wir für Werne", Böckers Lebenspartnerin Gabriele Ledendecker, Wirtschaftsförderin Carolin Brautlecht und Bürgermeister Lothar Christ.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Freude über den neuen Mietvertrag (v.l.): Andreas Drees, Susanne Reckmann, Robert Böcker, Lothar Christ und Carolin Brautlecht.© Foto: Daniel Claeßen
Auch in Frankreich hatte der Unternehmer Robert Böcker (l.) seine Partner: Hier besiegelt er mit Daniel Ketcheian die Übernahme T.O.M. Levage, ein Unternehmen der
Böcker-Gruppe.© Foto: Böcker
Jungen Menschen eine Ausbildung zu geben, war für Robert Böcker wichtig: Hier begrüßt er zwölf neue Auszubildende in seinem Betrieb. Neben Feinwerkmechanikern, Industriekaufleuten und technischen Produktdesignern absolvieren zwei Nachwuchskräfte erstmal den Ausbildungsgang "Internationaler Schweißer".© Foto: Daniel Claeßen
Ein Weltunternehmen schaffte Robert Böcker (r.) mit seinem Maschinenbauunternehmen in der Hebetechnik - entstanden aus einer Dorfschmiede, die einst sein Vater Albert 1958 aufgebaut hatte.© Foto Helga Felgenträger
Sein Heimatort Langern stand Robert Böcker immer nahe: Noch kürzlich hatte er den Fahnenmast und das Kreuz für das Ehrenmal gespendet. Schützenkönig Günther König bedankt sich bei Robert Böcker. In der Mitte sitzend: Seine Mutter Maria Böcker.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Der Mensch stand für Robert Böcker im Mittelpunkt: In feierlicher Runde bedankte er sich stets bei den Jubilaren und seinen langjährigen Mitarbeitern.© Foto: Archiv
Internationale und nationale Gäste empfing Robert Böcker bei der "Böcker Lifting World", der Hausmesse der Firma Böcker.© Foto: Jörg Heckenkamp
Ganz in den Firmenfarben Blau-Weiß stand ihm FC Schalke näher als der BVB: Zur WM 2010 hatte Robert Böcker (4.v.r.) neben dem Ehrenpräsidenten von Schalke 04, Gerd Rehberg (r.), weitere Vertreter der "Schalke-Pertner" aus Sport, Politik, Wirtschaft und Mittelstand zum "Böcker Fußball-WM-Event" eingeladen.© Foto: Arndt Brede
Die Führungsriege traf sich regelmäßig zu Strategiebesprechungen außerhalb des Unternehmens.© Foto: Archiv
Nach der erfolgreichen Übernahme der Firma Steinweg, die in die Insolvenz gegangen war, eröffnete er auf dem alten Firmengelände den Gewerbepark Baaken.© Foto: Hubert Kramer
Das letzte Foto, das wir von ihm gemacht haben. Eine Woche vor seinem plötzlichen Tod hat Robert Böcker (l.) in Langern den Gottesdienst besucht zur Einweihung des neu gestalteten Ehrenmals.Während der Messe wurde auch seiner sechs Jahre zuvor verstorbenen Ehefrau Ulrike gedacht. Böcker besuchte den Gottesdienst zusammen mit Lebensgefährtin Gaby Ledendecker, seine Tante Schwester Gottfriedis Langenkämper und seine Mutter Maria Böcker.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
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