Schnelltestzentrum am Hagen in Werne soll Mittwoch öffnen, Anmeldung früher möglich

Corona-Testzentrum in Werne

Das städtische Corona-Schnelltestzentrum in Werne wird aller Voraussicht nach wie geplant am Mittwoch eröffnen können. Schon vor dem Start können sich Bürger für kostenlose Tests anmelden.

Werne

, 16.03.2021, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Vorbereitungen zur Öffnung des Schnelltestzentrums auf dem Parkplatz Am Hagen in Werne kommen gut voran. Mittwoch soll es hier die ersten Tests geben. Anmelden können sich die Bürger schon früher.

Die Vorbereitungen zur Öffnung des Schnelltestzentrums auf dem Parkplatz Am Hagen in Werne kommen gut voran. Mittwoch soll es hier die ersten Tests geben. Anmelden können sich die Bürger schon früher. © Jörg Heckenkamp

Die Vorbereitungen für das städtische Corona-Schnelltestzentrum auf dem Parkplatz Am Hagen in Werne gehen in die Endphase. Läuft weiter alles nach Plan, kann das Testzentrum wie geplant am Mittwochnachmittag (17. März) öffnen. „Es bleibt sehr wahrscheinlich bei dem Starttermin“, erklärte Frank Gründken, Ordnungsdezernent der Stadt.

Bevor hier die ersten Corona-Schnelltests durchgeführt werden können, muss das Personal geschult werden. Die Mitarbeiter der Apotheken, die künftig selbst Schulungen anbieten sollen, haben bereits am Montag eine Einweisung von Dr. Christian Ruhnau bekommen. Dienstag folgen die Schulungen für die Mitarbeiter, darunter auch Ehrenamtler, die die Abstriche für die Tests übernehmen.

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Als letzter Schritt soll am Mittwochmorgen die Technik geprüft werden. Die Online-Anmeldung soll bereits zuvor freigeschaltet werden. Termine können Bürger, die bei dem Test symptomfrei sein müssen, vereinbaren unter www.testen-in-werne.de

Zunächst soll mit einer Teststation begonnen werden, erklärt Gründken. Wenn die Nachfrage hoch genug ist, werden bis zu drei Teststellen in den Tagen darauf eingerichtet. „Ich glaube nicht, dass wir in der ersten Woche überrannt werden. Aber wenn damit Erleichterungen verbunden sind - zum Beispiel ein Besuch in der Außengastronomie - werden die Zahlen nach oben gehen“, glaubt Gründken.

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