Sozialarbeiter für Schule am Windmühlenberg

WERNE Da sag noch mal einer, die Mühlen der Stadt mahlen langsam. Im November entschied sich das Jugendamt, zusätzlich zur Schul-Sozialarbeiterstelle an der Barbara-Schule eine weitere an der "Schule am Windmühlenberg" einzurichten. Mit der Nachfrage bei Hauptschulleiter Hubertus Steiner, ob Bedarf bestehe, rannte das Jugendamt offene Türen ein.

von Von Helga Felgenträger

, 29.01.2008, 18:23 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eine neue Herausforderung und familienfreundlichere Arbeitszeiten seien ideal, meinte der Vater von zwei Kindern und sagte zu. Auch die Politiker zeigten sich einverstanden, mit dem Geld aus der Jugendhilfe eine Schul-Sozialarbeiterstelle zu finanzieren. Daraufhin wurde Uwe Schenk von der Trägerschaft des Jugendzentrums aktiv und schaltete für die Nachfolge von Burczyk eine Online-Anzeige.

Eine neue Herausforderung und familienfreundlichere Arbeitszeiten seien ideal, meinte der Vater von zwei Kindern und sagte zu. Auch die Politiker zeigten sich einverstanden, mit dem Geld aus der Jugendhilfe eine Schul-Sozialarbeiterstelle zu finanzieren. Daraufhin wurde Uwe Schenk von der Trägerschaft des Jugendzentrums aktiv und schaltete für die Nachfolge von Burczyk eine Online-Anzeige.

Von 20 Bewerbungen entschied sich die Stadt für Jan Kessler (28) aus Münster, der im August 2007 sein Studium der Sozialpädagogik in Enschede abgeschlossen hatte und glücklich über die schnelle Zusage aus Werne war.

Nachfolger im Rapunzel ist Jan Kessler

Seit 7. Januar sind nun beide im Dienst: Kessler 30 Stunden im Jugendzentrum und Burczyk 30 Stunden an der Schule und achteinhalb Stunden für organisatorische Aufgaben weiter im Rapunzel.

Eins ist ihm bereits aufgefallen: "Es sind immer wieder dieselben, die Schwierigkeiten machen", so traf er bereits beim Dienst in der Schule auf dieselbe schwierige Klientel, die er aus dem Jugendzentrum kannte.

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