Sparkasse machte im Jubiläumsjahr gute Geschäfte

WERNE Die Stadtsparkasse Werne festigte auch im Jahr ihres 150. Bestehens ihre Position als eines der erfolgreichsten Geldinstitute im Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverband und sogar auf Bundesebene. Das belegt der vorläufige Jahresabschluss 2007. Ein Geschäftsbereich ist allerdings rückläufig.

von Von Rudolf Zicke

, 11.01.2008, 14:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sparkassen-Vorstand Thomas Lohmann.

Sparkassen-Vorstand Thomas Lohmann.

Besonders erfreulich haben sich im vergangenen Jahr die Zahlen beim Geschäftsvolumen, das um 6 Prozent auf 585 Millionen Euro stieg, beim Kundenkreditvolumen, das einen Zuwachs von 3,6 Prozent auf 390 Millionen Euro verzeichnete, und beim von der Sparkasse betreuten Kundenvermögen, das um 7,8 Prozent auf 400 Millionen Euro gesteigert werden konnte, entwickelt.

Besonders erfreulich haben sich im vergangenen Jahr die Zahlen beim Geschäftsvolumen, das um 6 Prozent auf 585 Millionen Euro stieg, beim Kundenkreditvolumen, das einen Zuwachs von 3,6 Prozent auf 390 Millionen Euro verzeichnete, und beim von der Sparkasse betreuten Kundenvermögen, das um 7,8 Prozent auf 400 Millionen Euro gesteigert werden konnte, entwickelt.

Dreifach über dem Verband-Durchschnitt

Mit diesen Werten liegt die Stadtsparkasse bis zum Dreifachen über dem des Verbands-Durchschnitt.

Allerdings verschwiegen die Vorstände Lohmann und Grawe auch nicht, dass die Bilanz einen bedauerlichen Wermutstropfen aufweist, der indes nicht hausgemacht ist: Der Bereich der Wohnungsbaufinanzierung war 2007 rückläufig. Daher erneuerten die Sparkassenchefs ihren Appell der Vorjahre an Politik und Stadtverwaltung, neue Bau- und auch Gewerbegebiete in Werne zu schaffen.

Auch für das laufende Jahr erwartet die Stadtsparkasse wieder eine positive Entwicklung, auch wenn Lohmann glaubt, dass die Zahlen von 2007 kaum zu toppen sein werden. Dennoch oder gerade deshalb investiert das Geldinstitut weiterhin in Personal und Technik. Dabei, so Lohmann, liege die Betonung auf Personal. Die Stadtsparkasse werde versuchen, den künftigen Bedarf an Mitarbeitern weitgehend durch eigene Auszubildende zu decken.

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