Spendenradeln erbringt mehr als 5300 Euro

Kinderhospizgruppe profitiert

303 Radfahrer haben in der Endabrechnung 11.800 Kilometer zusammengebracht. Das erste Werner Spendenradeln am Samstag hat damit unter dem Strich einen satten Erlös eingebracht.

WERNE

von Von Niels Pollmann

, 17.04.2011, 11:34 Uhr / Lesedauer: 1 min
Juri, Tanja, Simon und Hanna (v.l.) nahmen als Familie am Spendenradeln teil und trugen so ihren Teil zu mehr als 11.000 gefahrenen Kilometern bei.

Juri, Tanja, Simon und Hanna (v.l.) nahmen als Familie am Spendenradeln teil und trugen so ihren Teil zu mehr als 11.000 gefahrenen Kilometern bei.

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Leezentag und Spendenradeln

Der Leezentag in Werne kam unter anderem mit einer Radtour der besonderen Art daher: Beim Spendenradeln sammelten mehr als 300 Teilnehmer Geld für jeden gefahrenen Kilometer und unterstützen damit die Arbeit der Kinderhospizgruppe. Es gab zudem viele weitere Aktionen rund ums Fahrrad.
16.04.2011
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Juri, Tanja, Simon und Hanna (v.l.) nahmen als Familie am Spendenradeln teil und trugen so ihren Teil zu mehr als 11.000 gefahrenen Kilometern bei.© Foto: Niels Pollmann
Silke Adomeit-Höhler (Hospiz), Heike Gründken (Hospiz), Daniel Schulte (RSC 79), Peter Böhm (ADFC) und Hagrid Hartkopf (Hospiz) mit einer alten Rollfiets. Die Kinderhospizgruppe kann sich vom Erlös des Spendenradelns eine neue leisten.© Foto: Niels Pollmann
Mit der Hilfe von Jillian Danell fertigte Jan Struwe Luftballonfiguren - hier eine Blume.© Foto: Niels Pollmann
Monika testet ihre Reflexe, dabei sollte sie bei genau 5 Sekunden den Knopf drücken - 5.15 sind ein Spitzenergebnis.© Foto: Niels Pollmann
Ein Team der Radstation kümmerte sich um die Fahrräder.© Foto: Niels Pollmann
Fahrräder wurden beim Leezentag in Werne versteigert.© Foto: Jörg Weber
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Nachdem Daniel Schulte vom RSC 79 um 6 Uhr die 40-Kilometer-Strecke nach Hindernissen abgesucht und zwei Wegweiser ersetzt hatte, startete um 8 Uhr eine Gruppe von Rennradfahrern zu einer Tour über 80 Kilometer. Erst danach trat Bürgermeister Lothar Christ in die Pedale. Vorbildlich mit einem Fahrradhelm ausgestattet, eröffnete er das Spendenradeln offiziell.

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Leezentag und Spendenradeln

Der Leezentag in Werne kam unter anderem mit einer Radtour der besonderen Art daher: Beim Spendenradeln sammelten mehr als 300 Teilnehmer Geld für jeden gefahrenen Kilometer und unterstützen damit die Arbeit der Kinderhospizgruppe. Es gab zudem viele weitere Aktionen rund ums Fahrrad.
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Juri, Tanja, Simon und Hanna (v.l.) nahmen als Familie am Spendenradeln teil und trugen so ihren Teil zu mehr als 11.000 gefahrenen Kilometern bei.© Foto: Niels Pollmann
Silke Adomeit-Höhler (Hospiz), Heike Gründken (Hospiz), Daniel Schulte (RSC 79), Peter Böhm (ADFC) und Hagrid Hartkopf (Hospiz) mit einer alten Rollfiets. Die Kinderhospizgruppe kann sich vom Erlös des Spendenradelns eine neue leisten.© Foto: Niels Pollmann
Mit der Hilfe von Jillian Danell fertigte Jan Struwe Luftballonfiguren - hier eine Blume.© Foto: Niels Pollmann
Monika testet ihre Reflexe, dabei sollte sie bei genau 5 Sekunden den Knopf drücken - 5.15 sind ein Spitzenergebnis.© Foto: Niels Pollmann
Ein Team der Radstation kümmerte sich um die Fahrräder.© Foto: Niels Pollmann
Fahrräder wurden beim Leezentag in Werne versteigert.© Foto: Jörg Weber
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Auch die Kleinen leisten einen Beitrag auf der Runde über 1 Kilometer, während fünf Radler aus Capelle eine 170-Kilometer-Runde vorlegen und so 850 Kilometer beisteuern.

Insgesamt fuhren die 303 Teilnehmer 11.810,5 Kilometer und erzielten so 4723,15 Euro an Spenden. Ein gut gefülltes Spendenhäuschen des Kinderhospizvereins brachte 587,24 Euro ein, sodass sich die vorläufige Endsumme auf 5310 Euro und 39 Cent beläuft. „Dieses stolze Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen bei weitem“, freute sich Peter Böhm vom ADFC. Eingebettet war das Spendenradeln in den Werner Leezentag. Im Autohaus Rüschkamp war die klassische Versteigerung der Fund-Fahrräder der Stadt einer der Höhepunkte und lockte zahlreiche junge und alte Bieter an, die es auf die zum Teil gut erhaltenen Zweiräder abgesehen hatten. Da kam das eine oder andere Rad schon Mal für unter 10 Euro unter den Hammer und wechselte so den Besitzer.

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