Stürmischer Wind

Sturmtief Goran fegt über NRW – auch Werner Feuerwehr musste ausrücken

Am frühen Donnerstagmorgen zog das Sturmtief Goran mit Sturmböen bis zu 100 Kilometern die Stunde über Nordrhein-Westfalen. Auch die Rettungskräfte in Werne mussten deshalb ausrücken.
In Werne-Stockum gab es am Donnerstagmorgen einen Feuerwehreinsatz wegen des Sturmtiefs Goran. © Feuerwehr Werne

In Nordrhein-Westfalen hat das Sturmtief Goran am frühen Donnerstagmorgen, 21. Januar, zahlreiche Feuerwehreinsätze verursacht. In Dortmund etwa ist ein Baum auf ein Haus gestürzt. Auch Bahnstrecken waren betroffen, zum Beispiel zwischen Emmerich und Oberhausen.

Für größere Einsätze der Feuerwehr in Werne hat das Sturmtief aber nicht gesorgt, wie Pressesprecher Bodo Bernsdorf sagt. „Es war ganz entspannt, sehr ruhig. Es gab nur einen Einsatz mit einem Baum.“

Laut Aussage von Pressesprecher Tobias Tenk wurde die Feuerwehr gegen 7.23 Uhr alarmiert. Auf der Hellstraße in Werne-Stockum in Höhe einer Gaststätte lag ein Baum auf der Straße. „Wir haben einen Gurt um den Baum gebunden, ihn entfernt und die Straße gefegt. Nichts außergewöhnliches“, sagt Tenk. Die Straße war durch den umgefallenen Baum gesperrt. Der Einsatz habe bis etwa 7.45 Uhr gedauert. Dann war die Straße wieder passierbar.

Die Polizei in Unna hat ebenfalls nur einen einzigen Einsatz im Zusammenhang mit dem Sturmtief in Werne vermerkt, wie Pressesprecherin Vera Howanietz bestätigt. Bei dem Einsatz handelt es sich um den gleichen Fall.

Die Eurobahn bestätigt auf Nachfrage, dass es keine Störung aufgrund des Sturmes gab. Derweil warnt der Deutsche Wetterdienst, dass es in der Nacht zum Freitag erneut zu Wind- und Sturmböen kommen kann.

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