Vier verkaufsoffene Sonntage sind 2019 in Werne geplant

Einkaufen in Werne

Einmal im Frühling, zu Sim-Jü und zweimal im Winter: Werne bekommt 2019 vier verkaufsoffene Sonntage. Darauf verständigten sich die Mitglieder in der Ratssitzung am Montag, 25. Februar.

Werne

, 27.02.2019, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der nächste verkaufsoffene Sonntag steht in Werne am 7. April zum Auto- und Modefrühling an.

Der nächste verkaufsoffene Sonntag steht in Werne am 7. April zum Auto- und Modefrühling an. © Elisabeth Plamper (A)

Einen Einkaufsbummel durch die Stadt machen - das ist auch an vier Sonntagen in diesem Jahr in Werne möglich. Die Geschäfte eröffnen traditionell zu den Veranstaltungen Auto- und Modefrühling, Sim-Jü, Martinsmarkt und Weihnachtsmarkt. Einer entsprechenende Verordnung zu den verkaufsoffenen Sonntagen stimmten die Mitglieder des Rates der Stadt mehrheitlich am Montag, 25. Februar, zu.

Hintergrund für diese Verordnung ist eine Novelle des Ladenöffnungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen, die am 31. März 2018 in Kraft getreten ist. Demnach dürfen Geschäfte an maximal acht Sonn- oder Feiertagen im Jahr geöffnet sein - immer im Zusammenhang mit einer Veranstaltung wie örtliche Feste, Märkte oder Messen.

Besucher aus Werne und der Region

In Werne finden die verkaufsoffenen Sonntage zum Auto- und Modefrühling am 7. April, zum Martinsmarkt am 10. November und zum Weihnachtsmarkt am 8. Dezember - jeweils von 13 bis 18 Uhr - statt.

Das Stadtmarketing hat diese verkaufsoffenen Sonntage gemeinsam mit der Aktionsgemeinschaft „Wir für Werne“ beantragt. Darüber hinaus soll es für die Besucher auch zu Sim-Jü am 27. Oktober wieder die Möglichkeit zum Shoppen im Einzelhandel geben.

Angestellte erhalten Lohnzuschläge oder Freizeitausgleich

Durch die verkaufsoffenen Sonntage sollen Kunden aus Werne und der Region in die Lippestadt gelockt werden. Über die bisherigen vier Sonntage sind keine weiteren Geschäftsöffnungen am Sonntag in Werne geplant.

Den Angestellten im Einzelhandel wird die Sonntagsarbeit durch Lohnzuschläge oder beim Freizeitausgleich vergütet, heißt es aus dem Antrag der Stadtverwaltung.

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