Werner pflanzten 62 neue Bäume für den Bürgerwald

WERNE Der Bürgerwald erfreut sich bei den Wernern immer größerer Beliebtheit. Am Samstagnachmittag fand die dritte und auch bisher größte Pflanzaktion an der Pagenstraße statt. Das Wetter ließ zu wünschen übrig. Aber das schreckte die Werner Pflanzer nicht ab.

von Von Elisabeth Plamper

, 29.03.2009, 13:14 Uhr / Lesedauer: 2 min

"Ich freue mich, dass heute sage und schreibe 62 Bäume in den Start- beziehungsweise Pflanzlöchern stehen. Damit wächst unser Bürgerwald in kürzester Zeit auf den stolzen Bestand von 139 Bäumen."Schauer und Böen Dass immer wieder Regenschauer und Windböen die Pflanzaktion begleiteten, schien die Teilnehmer nicht allzu sehr zu stören. Gut gewappnet, in Gummistiefeln, die Kapuze tief in das Gesicht gezogen oder mit aufgespannten Regenschirmen trotzten sie dem widrigen Wetter, schulterten den Spaten und schritten zur Tat.

"Ich freue mich, dass heute sage und schreibe 62 Bäume in den Start- beziehungsweise Pflanzlöchern stehen. Damit wächst unser Bürgerwald in kürzester Zeit auf den stolzen Bestand von 139 Bäumen."Schauer und Böen Dass immer wieder Regenschauer und Windböen die Pflanzaktion begleiteten, schien die Teilnehmer nicht allzu sehr zu stören. Gut gewappnet, in Gummistiefeln, die Kapuze tief in das Gesicht gezogen oder mit aufgespannten Regenschirmen trotzten sie dem widrigen Wetter, schulterten den Spaten und schritten zur Tat.

Viele Gründe sprechen für das Pflanzen eines Baumes

Auf den weißen, eingeschweißten Karteikarten, die Bürgermeister Rainer Tappe nach seiner Rede verteilt hatte, stand außer dem Standort des Baumes auf der Pflanzwiese, der Name des Pflanzers und natürlich der Anlass. Es gebe viele Anlässe einen Baum zu pflanzen, erklärte Tappe, beispielweise die Geburt eines Kindes, der Schulabschluss, ein privates oder betriebliches Jubiläum oder zur Erinnerung an einen lieben verstorbenen Menschen.Freilichtbühne pflanzte Baum zum 50-jährigen Bestehen

Den Blick in die Zukunft gerichtet, griffen der Vorstand und Mitglieder der Freilichtbühne zum Spaten und setzten zum 50-jährigen Bestehen der Bühne eine Stileiche. Eine Rotbuche wird zukünftig die Mitglieder der kfd St. Johannes an das 30-jährige Bestehen der kfd erinnern. Ebenfalls zum Spaten griff Pfarrdechant Niesmann und pflanzte sein "Geburtstagsgeschenk".Gratulation mit Baumkuchen

Zu ihrem Geburtstag, um genau zu sein, ihrem 50., bekamen Angelika und Peter Römer ebenfalls je einen Baum geschenkt. Zu ihrer Überraschung war auch der 100. Pflanzbaum dabei. Ein Grund seitens der Stadt mit einem großen Baumkuchen zu gratulieren. Der Einladung zu einer Tasse warmen Kaffe und Kuchen vom Verwaltungschef persönlich folgten die Teilnehmer nach der  nstrengenden und feucht, fröhlichen "Arbeit" gern. Und wer noch mehr über Wald und Bäume erfahren wollte, war auch gleich am Info-Stand der Waldschule Cappenberg gleich nebenan richtig.

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